Nächste Sonntagsdemo: Rankweil, 24. Februar 2019

Hervorgehoben

Die nächste Sonntagsdemo wird wieder in Rankweil stattfinden, organisiert vom Team Rankweil in Zusammenarbeit imt „uns reichts“.

St. Josef-Kirche, Hadeldorfstraße Karte
11.00 Uhr (im Anschluss an den Gottesdienst)

Plakat A3 (pdf, 61 kB) – FlugblattA5 (pdf, 60 kB)

Es sprechen:
Wilfried Blum, Pfarrer von Rankweil
Michael Diettrich, Sprecher der Armutskonferenz
Markus Müller, Psychotherapeut, der mit traumatisierten Menschen arbeitet
Ein Flüchtling aus Afghanistan mit Negativ-Bescheid
Musik: Bluatschink

Bitte mit Zug oder Bus anreisen.
Es sind nur 5 Minuten Fußweg vom Bahnhof –  Fußweg-Karte (pdf, 145 kB)

Zum Hintergrund von „uns reicht’s“:
Flyer Für mehr Menschlichkeit  (pdf, 103 kB) – Flyer Herz & Hirn (pdf, 103 kB)

Weitere Informationen unter:
www.facebook.com/Sonntagsdemonstrationen
E-Mail: info@unsreichts.at

 

Treffen mit BP Van der Bellen

Ein Teil unserer Gruppe hatte Gelegenheit, Bundespräsident Alexander Van der Bellen anlässlich seines letzten Vorarlberg-Besuchs zu treffen. Wir konnten ihm über unsere Tätigkeiten berichten und unsere Anliegen schildern.
BP Van der Bellen bedankte sich sehr für unseren Einsatz für mehr Menschlichkeit und sagte, dass er unsere Aktivitäten mit großer Sympathie verfolge.

Fotos:
Daniel Ospelt, ospelt photography, www.ospeltphotography.com und HBF /Peter Lechner – vielen Dank!

Sonntagsdemo: Bludenz, 10. Februar 2019

Nepomukbrunnen Nepomukbrunnen (Wikimedia)

*** Lichtbotschaft zur Demo ***

Die nächste Sonntagsdemo wird erstmals in Bludenz stattfinden, und zwar am

Sonntag, 10. Februar um 17:00 Uhr
Fußgängerzone Bludenz beim Nepomukbrunnen 

KarteEinladung (pdf, 65 kB)

Organisiert vom Team Oberland und „uns reicht´s“ unter dem Motto „bleib Mensch“.

Mit Beiträgen von:
Ing Georg Comploj, Gf Holding Getzner, Mutter & Cie – Video
Hubert Dragaschnig, künstl. Leiter Theater Kosmos – Video –  Redetext (pdf, 145 kB)
Mag August Gächter, Migrationsexperte – Video
Judith Konzett, Krankenschwester und Gutmensch – Video
Dr.in Alexandra Steininger, Ärztin – Video
Paul Winter, Musiker – Video

Musik: Hubert Sander sowie Kontaktchor

Zum Hintergrund von „uns reicht’s“:
Flyer Für mehr Menschlichkeit  (pdf, 103 kB) – Flyer Herz & Hirn (pdf, 103 kB)

Weitere Informationen unter:
www.facebook.com/Sonntagsdemonstrationen
E-Mail: info@unsreichts.at

Landesregierung gegen Abschiebung von Lehrlingen

Anlässlich des Besuchs von Innenminister Kickl in Vorarlberg hat ihm die Landesregierung ein Forderungspapier übergeben, mit den dringlichsten Maßnahmen, die aus Landessicht bis 2020 umgesetzt werden sollen.

Dabei sind die letzten drei Punkte auch für Geflüchtete und ihre UnterstützerInnen interessant:

Maßnahmenbündel bis 2020

8. Rasche Abwicklung der Asylverfahren mit gleichzeitig hoher Qualität der erstinstanzlichen Entscheidungen

9. Asylwerbende sollen trotz rechtskräftig negativer Asylentscheidung ihre Lehrausbildung abschließen können, ohne abgeschoben zu werden

10. Evaluierung und Überarbeitung der Rot-Weiß-Rot-Kartenregelung unter Einbindung der Länder, insbesondere hinsichtlich der Regionalisierung der Mangelberufsliste und der Voraussetzungen für die Antragstellung

Sonntagsdemo: Bregenz, 27. Jänner

Lichtermeer in Dornbirn am 13. 1. 2019

Lichtermeer in Dornbirn am 13. 1. 2019

Die Sonntagsdemonstrationen gehen weiter:
Die nächste wird wieder in Bregenz stattfinden, und zwar am
27. Jänner 2019
um 10:30 beim Hafen Bregenz

Diesmal wird sie organisiert vom Team Hohenweiler rund um Nadja Natter mit Unterstützung durch die Initiative „uns reicht´s“.

Beiträge von
Walter Fink – Journalist, Gaith – junger Mann aus Syrien, Andreas Postner – Architekt, Nadine Dunst-Ender – Happycoach, Christoph Hinteregger – Consulent Doppelmayr, WKO

Einladung (pdf, 134 kB) – VN-Podcast mit Auszügen aus den Reden

Bitte
– mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen
– bei Schlechtwetter Regenbekleidung statt Regenschirm verwenden

Weiter Informationen:
www.facebook.com/Sonntagsdemonstrationen
E-Mail: info@unsreichts.at

Sonntagsdemo: Dornbirn, 13. Jänner

Lichtermeer in Hohenems am 23. 12. 2018

Die Sonntagsdemonstrationen für ein menschlicheres Asyl- und Fremdenrecht werden auch 2019 weitergehen. Der nächste Termin soll wieder ein Lichtermeer werden, diesmal in Dornbirn, organisiert von Burkhard Walla und Christian Stranz gemeinsam mit der Initiative  „unsreichts“.

Sonntag 13.  Jänner 2019
um 17.00 Uhr
am Marktplatz in Dornbirn

Einladung (pdf, 500kB)

Beiträge von
Manfred Böhmwalder, Michael Jonas, Brigitte Knünz/Susanne Winder, Mahdi Mohammadi, Belinda Paulak, Sigi Ramoser, Walter Schmolly, Somaia Zani
– alle Reden als Videos und Texte: bleibmensch.at

Bitte
– mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen
– bei Schlechtwetter Regenbekleidung statt Regenschirm verwenden
– Kerzen oder Laternen mitbringen!

Weitere Infos unter:
www.facebook.com/Sonntagsdemonstrationen
E-Mail: info@unsreichts.at

2662 Unterschriften für Asyl und Lehre

Heute haben wir nach der Sonntagsdemo die Petition „Asyl und Lehre“ beendet und die Listen gezählt: Stolze 2662 Unterschriften sind zusammengekommen, zusätzlich zu den vielen Briefen, die individuell verschickt wurden.
Herzlichen Dank an alle Unterstützer*innen!

Die Unterschriftenlisten werden wir am Mittwoch, den 19.12. 2018  an Landtagspräsident Sonderegger übergeben – mit der Bitte um Unterstützung und Übergabe an Bundeskanzler Kurz.
Ähnliche Forderungen wie unsere hat ja auch schon der Vorarlberger Landtag in der Sitzung vom 5. Juli 2018 beschlossen – Entschluss

Petition für „Modernes Bleiberecht“

Eine neue Petition der Allianz Menschen.Würde.Österreich fordert, dass unabhängig vom Asylgesetz  ein Aufenthaltstitel für Menschen geschaffen werdensoll, die sich seit Jahren in Österreich bereits integriert haben
Die anhaltenden Proteste gegen die jüngsten Abschiebungen zeigen, dass dies vielen am Herzen liegt, und sich Menschen  aus allen Teilen der Gesellschaft bessere Lösungen wünschen. – Petition unterzeichnen

Ein solcher Aufenthaltstitel könnte etwa über das Niederlassungsgesetz in der Verantwortung der Länder und der Gemeinden umgesetzt werden, denn diese können vor Ort die Integration am besten beurteilen. Denn das moderne Bleiberecht soll nur für jene Personen zur Anwendung kommen, die in Österreich bereits etwas geleistet haben, weil sie sich erfolgreich integriert haben, die Sprache lernen und/oder Berufschancen und Ausbildungsmöglichkeiten wahrnehmen.– mehr Informationen

Aktion „Asyl und Lehre“ wird verlängert

Unsere Brief- und Unterschriftenaktion für Asylwerber in der Lehre ist in der letzten Zeit auf großes Interesse gestoßen. Sie wird daher bis zum 12. Dezember verlängert.
Wir werden auf verschiedenen Veranstaltungen und Demonstrationen präsent sein, man kann die Listen und Briefe aber auch hier herunterladen und uns zuschicken:

Unterschriften-Liste neu (pdf, 588 kB) – Brief an Bundeskanzler Kurz  (pdf,28 kB) –  Brief an BK Kurz (docx, 19 kB)

Bitte die Briefe direkt abschicken und die Unterschriftenlisten bis zum 12. 12. 2018 an kontakt@flucht-punkt-laendle.at bzw Flucht-Punkt-Ländle, Am Moosgraben 16, 6840 Götzis schicken!

Die wichtigsten Forderungen der Aktion sind, dass

  • es für Asylwerber wieder möglich sein sollte, eine Lehre zu beginnen, und
  • dass Lehrlinge zumindest bis zum Ende der Ausbildung in Österreich bleiben dürfen, auch nach einem negativen Bescheid.

 

Vorarlberger Wirtschaftsparlament für Asyl und Lehre

Beim fünften Vorarlberger Wirtschaftsparlament haben die Delegierten einstimmig beschlossen,  Asylwerbern die Möglichkeit zu bieten, die Lehre abzuschließen und sich für das deutsche Modell „3plus2″ einzusetzen. Zudem sollten schnellstmöglich auch Maßnahmen gesetzt werden, um die Dauer von Asylverfahren deutlich zu verkürzen und um auch gut integrierten Asylwerbern die Chance zu geben, im Rahmen der Rot-Weiss-Rot-Card eine Ausbildung zu machen. Im Anschluss sollen diese dann auch als Fachkräfte in Österreich leben und arbeiten können. Dazu wurde ein dringlicher Appell an die Bundesregierung gerichtet.

Darüber hinaus wird die Wirtschaftskammer Vorarlberg an die Wirtschaftskammer Österreich und das AMS Vorarlberg herantreten, um gemeinsam Maßnahmen für eine bessere Integration von Asylberechtigten in den Arbeitsmarkt zu erarbeiten sowie die Weichen für eine Ausweitung und Forcierung der überregionalen Vermittlung, auch über Bundesländergrenzen hinweg, zu erstellen.

Quelle: WKO