Sonntagsdemo: Bregenz, 15. September 2019

Unter dem Motto „Hinter den Kulissen – Für Chancengleichheit in Bildung und Gesellschaft“ findet die 24. Sonntagsdemo wieder in Bregenz statt.

Sonntag, 15. September 2019 um 17:00
in Bregenz-Hafen

Redner*innen 
Stephanie Gräve, Intendantin Vorarlberger Landestheater
Werner Bundschuh, Historiker und Obmann der Johann-August-Malin-Gesellschaft
Michael Schiemer, Pädagoge, Regisseur und Schauspieler
Armin Thurnher, Autor, Herausgeber und Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter

Musik: Andreas Paragioudakis

Flyer A5 (pdf, 1,4 MB) – Plakat A3  (pdf, 1,5 MB)

Veranstalter: PRIM – Plattform für reformpädagogische Initiativen &
Mehr, Unabhängige Bildungsgewerkschaft und Arge Gemeinsame Schule

Bitte mit Öffis anreisen, die Haltestelle Bregenz-Hafen ist nur 50 Meter entfernt.

Weitere Informationen:
www.unsreichts.at – www.facebook.com/Sonntagsdemonstrationen;
E-Mail: info@unsreichts.at; info@menschen-rechte-leben.at

Love & Peace Festival: Dornbirn, 7. 9. 2019

Ein Festival im Zeichen des Zusammenhalts 

Den gesellschaftlichen Krisen durch Kultur, Musik, Tanz und Kulinarik aus aller Welt begegnen. Starke Impulse des Miteinanders fördern den Zusammenhalt. Solidarität verkommt hier nicht zum Schlagwort, sondern ist eine Kulturfähigkeit.
Mittags ist neben dem Kultur-Programm eine politische Diskussion mit VertreterInnen der wahlwerbenden Parteien zur Nationalratswahl und Landtagswahl geplant, Diskussionsleiter ist Thomas Schmidinger.

Sa. 07. September 2019
10.30 – 22.00 Uhr
Kulturhauspark Dornbirn

Flyer (pdf, 620 kB)
Plakat A3 (pdf, 670 kB)

Musik
Ski-Schuh-Tennis Orchestra
Prince Moussa Cissokho´s Afrofusion
Humabilu
Toni.Eberle.Band
Störungsdienst
Sapperlotta
Evon Rose
Rapper D.A.R.I.O.
Sophia Juen Poetry Slam

Kinder erleben den Clown Polo, können sich lustvoll schminken lassen und haben viel Raum auf dem Kinderspielplatz. Im Friedenszelt werden Themen der Demokratie erörtert und gemeinsam debattiert, sowie Menschen, die aus Kriegsgebieten flüchten mussten, gedanklich in die Lage versetzt, die Politik ihres Heimatlandes anders zu gestalten.

Informationsstände von verschiedensten zivilgesellschaftlichen Gruppierungen zeigen Möglichkeiten und Wege auf, selbst aktiv zu werden. Auch wir von Flucht-Punkt-Ländle werden mit einem Stand vertreten sein und Unterschriften zum modernen Bleiberecht sammeln.

Veranstaltet von Vindex & UnterstützerInnen & uns reicht´s

Sonntagsdemo: Götzis, 28. Juli 2019

Die nächste Sonntagsdemo wird erstmals in Götzis stattfinden – veranstaltet von Flucht-Punkt-Ländle in Zusammenarbeit mit „uns reichts“.
Motto: Ausbildung statt Abschiebung – besseres Bleiberecht

Flyer Sonntagsdemo 23Sonntag, 28. Juli 2019 um 18:00
in Götzis bei der Pfarrkirche (Volksschul-Platz)

Redner*innen
Pfarrer Rainer Büchel
Bernd Klisch (Fachbereichsleiter Caritas Flüchtlingshilfe)
Katharina Lins (Flucht-Punkt-Ländle)

Aus aktuellem Anlass wird auch Dr. Ludwig Weh, der Anwalt des abgeschobenen Kochlehrlings sprechen (ORF-Bericht)

Musik
Bernie Weber & Walter Schuler (Schellinski)

Flyer A5 (pdf, 1,6 MB) – Flyer (jpg, 470 B) –  Plakat A3 (pdf, 1,5 MB)

Wir haben eine neue Regierung, aber es hat sich nichts geändert!
Nach wie vor werden gut integrierte Menschen abgeschoben und Lehrlinge von ihren Lehrstellen abgeholt. Entscheidungen zum Bleiberecht werden weit weg vom Lebensmittelpunkt und dem sozialen Umfeld der Betroffenen gefällt. NOCH hat sich nichts geändert – deshalb müssen wir weiter aufstehen und ein menschliches Asylrecht fordern.

Bringt eure Freunde und Bekannten mit!
Wir freuen uns, wenn ihr kommt und mit uns ein Zeichen setzt. Ein Zeichen
für Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit. Zeigen wir, dass
wir viele sind!
Bitte nützt die öffentlichen Verkehrsmittel zur Anreise

Weitere Informationen:
www.unsreichts.at – www.facebook.com/Sonntagsdemonstrationen;
E-Mail: info@unsreichts.at; info@menschen-rechte-leben.at

Videos der letzten Demos unter: bleibmensch.at

Sonntagsdemo: Bregenz, 30. Juni 2019

Die 22. Sonntagsdemo findet wieder in Bregenz statt, veranstaltet vom uns reichts-Team Hohenweiler.

Sonntag, 30. Juni 2019 um 18:00
in Bregenz-Hafen

Redner*innen
Michael Schelling – Direktor BORG Lauterach
Mona Egger-Grabher – Poetin
Heiko Thamm – Friedensaktivist und Ultraläufer

Musik Bluatschink

Plakat A3Flyer A5

Michael Schelling berichtet über seine mehrjährige Erfahrung mit geflüchteten Menschen, die an seiner Schule den Pflichtschulabschluss absolvieren.

Mona Egger-Grabher ist eine bekannte Poetin aus dem Ländle. Sie slamt für uns passend zum Thema.

Heiko Thamm berichtet von der globalen UNHCR-Kampagne “2 Milliarden Kilometer bis zur Sicherheit”: Jeder Schritt zählt! Infos dazu unter www.stepwithrefugees.org

Bitte mit Öffis anreisen!

Weitere Informationen:

www.unsreichts.atwww.facebook.com/Sonntagsdemonstrationen;
E-Mail: info@unsreichts.at; info@menschen-rechte-leben.at

Videos der letzten Demos unter: bleibmensch.at

Rückblick Ballon-Aktion

Bei strahlendem Sonnenschein stiegen am 26. Oktober um 14.30h mehrere hundert bunte Luftballons mit daran hängenden Postkarten, gerichtet an das Innenministerium, knapp am Altacher Kirchturm vorbei in den blauen Himmel auf. Darauf haben die vielen anwesenden geflüchteten Menschen – Familien mit Kindern, unbegleitete Minderjährige, Erwachsene – aber auch die zahlreichen Sympathisantinnen und Sympathisanten aus ganz Vorarlberg, ihre Wünsche, Ängste, Erwartungen schriftlich festgehalten. Die Gruppe Flucht-Punkt-Ländle freut sich über jede Postkarte, die gefunden, frankiert und an das Innenministerium in Wien geschickt wird. Es war letztlich eine Aktion, die im ganzen Land Aufmerksamkeit erregen und zum Mitdenken, Unterstützen und Mut für die Zukunft auffordern wollte.

Anlass für das Engagement, war die zunehmende Zahl an negativen Asylbescheiden an geflüchtete Menschen aus Afghanistan, dem Irak, Somalia – Länder, in denen seit vielen Jahren Krieg, Terrorismus, kriegsähnliche Zustände mit täglich wechselnder Bedrohungslage herrschen. Nach dem im letzten Jahr geschlossenen Rückschiebeabkommen der EU mit der Regierung Afghanistans mit pauschaler finanzieller „Belohnung“, sind europaweit die Abschiebungen nach Afghanistan gestiegen. Zudem stieg und steigt der Druck der Behörden auf die sogenannte „freiwillige Rückkehr“, wie Betroffene und ihr Begleitpersonen glaubhaft berichten, fast aufs Unerträgliche.

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